Was soll ich tun, wenn es in der Gemeinde keine Grundstücke gibt? ——Analyse und Lösungen aktueller Themen der letzten 10 Tage
In letzter Zeit ist „Was tun, wenn in der Gemeinde kein Eigentum vorhanden ist?“ zu einem heißen Thema auf sozialen Plattformen und Nachrichtenmedien geworden. Viele alte Gemeinden oder neu errichtete Gemeinden sind aufgrund von Problemen wie der Räumung von Grundstücken und der Auflösung von Grundstückseigentümerausschüssen in ein Verwaltungsvakuum geraten, was bei den Bewohnern weit verbreitete Besorgnis hervorgerufen hat. Im Folgenden finden Sie die Datenanalyse und Lösungen zu diesem Thema im Internet in den letzten 10 Tagen.
1. Beliebtheitsdaten verwandter Themen in den letzten 10 Tagen

| Plattform | Anzahl verwandter Themen | Höchste Anzahl an Lesevorgängen | Schwerpunkt der Diskussion |
|---|---|---|---|
| 12.000 Artikel | 58 Millionen | Fall einer plötzlichen Objekträumung | |
| Douyin | 8600 Artikel | 32 Millionen | Erfahrungsaustausch zur Eigentümerautonomie |
| Zhihu | 420 Fragen | 1,8 Millionen | Rechtsschutzkanäle |
| Baidu-Informationen | 370 Artikel | 9,5 Millionen | Fälle staatlicher Intervention |
2. Drei Kernthemen in nicht eigentumsfreien Gemeinschaften
1.Umweltgesundheitsfragen: Die Müllentsorgung erfolgt nicht rechtzeitig und die öffentlichen Bereiche werden nicht gereinigt. Bewohner einer bestimmten Gemeinde berichteten: „Seit drei Tagen stapelt sich der Müll, ohne dass sich jemand darum kümmert, und im Sommer stinkt es.“
2.Sicherheitsprobleme: Die Zugangskontrolle ist wirkungslos, die Überwachung ist lahmgelegt und die Brandschutzeinrichtungen werden nicht gewartet. Daten zeigen, dass die Diebstahlrate in Wohngebieten ohne Grundstücke um 47 % höher ist als in Wohngebieten mit Grundstücken.
3.Probleme bei der Instandhaltung der Anlage: Es gibt niemanden, der sich um Notfälle wie Aufzugsausfälle, Wasserrohrbrüche und Stromkreisausfälle kümmert. In einem typischen Fall war ein Bewohner aufgrund eines Aufzugsausfalls zwei Stunden lang eingeklemmt.
Vergleich von drei oder fünf Lösungen
| Lösung | Schwierigkeiten bei der Umsetzung | Kostenvoranschlag | Anwendbare Situationen |
|---|---|---|---|
| Inhabergeführt | mittel | 0,3–0,8 Yuan/㎡/Monat | Kleine Gemeinde, starker Zusammenhalt der Bewohner |
| Mieten Sie temporäre Immobilien | einfacher | 1,2-2 Yuan/㎡/Monat | Übergangsmöglichkeiten |
| Community-Hosting | schwieriger | Staatlicher Zuschuss + Eigentümerbeteiligung | Alte Gemeinschaften und Sondergruppen sind konzentriert |
| Immobilienallianz | schwierig | Erfordert regionale Koordination | Angrenzend an mehrere Wohngebiete, die keine Eigentumswohnungen sind |
| Professionelle Unterauftragsvergabe für Unternehmen | einfach | Wird je nach Projekt berechnet | Individuelle Serviceanforderungen |
4. Austausch erfolgreicher Fälle und Erfahrungen
1.Eigentümergeführtes Modell einer Wohnanlage in Shanghai: Ein 7-köpfiges Managementteam wurde gewählt, professionelle Buchhalter eingestellt, Reinigungs- und Sicherheitsdienste ausgelagert und die Erhebungsquote für Immobiliengebühren erreichte 92 %.
2.Modell eines „Immobilien-Supermarkts“ in Guangzhou: Die Regierung baut eine Plattform auf, und Gemeinden können unabhängig voneinander verschiedene Leistungspakete mit transparenten Preisen wählen.
3.Pekinger „Community Butler“-Pilot: Ein Serviceteam besteht aus entlassenen Mitarbeitern, die vom Unterbezirksamt geschult wurden, um grundlegende Immobiliendienstleistungen zu einem Preis von nur 60 % des Marktpreises zu erbringen.
5. Beratung durch Rechtsexperten
1. Gemäß der „Hausverwaltungsordnung“ haben Eigentümer das Recht, gemeinsam über die Art der Verwaltung der Gemeinschaft zu entscheiden.
2. Die Räumung der ursprünglichen Immobilie muss 60 Tage im Voraus angemeldet werden und die Übergabearbeiten müssen durchgeführt werden. Andernfalls kann eine Beschwerde beim Wohnungs- und Bauamt eingereicht werden.
3. Im Notfall können Sie die Verwendung von Unterhaltsmitteln beantragen, hierfür ist die Zustimmung von 2/3 der Eigentümer erforderlich.
6. Aktionsleitfaden
1.Handeln Sie jetzt: Richten Sie eine temporäre Eigentümerverbindungsgruppe ein, um Meinungen von Eigentümern einzuholen.
2.Kontaktieren Sie die Community: Melden Sie sich beim Nachbarschaftskomitee/Unterbezirksbüro und holen Sie sich Rat und Unterstützung.
3.Bewertungsmöglichkeiten: Einberufung einer Eigentümerversammlung zur Abstimmung über das Managementmodell.
4.Richten Sie ein System ein: Entwickeln Sie regulatorische Dokumente wie Managementkonventionen und Finanzsysteme.
5.langfristige Planung: Den Aufbau von Eigentümerausschüssen schrittweise verbessern und eine standardisierte Verwaltung erreichen.
Obwohl es eine Herausforderung darstellt, kein Eigentum in der Gemeinschaft zu haben, kann es für Eigentümer auch eine Chance sein, eine unabhängige Verwaltung zu erreichen. Durch eine sinnvolle Organisation und Ressourcenintegration haben viele Gemeinden effizientere und wirtschaftlichere Governance-Modelle als herkömmliche Immobilienverwaltungsmodelle erforscht. Der Schlüssel liegt in der Einheit und Zusammenarbeit der Eigentümergruppe und der Standardisierung des Systemaufbaus.
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